3. Plattdeutscher Nachmittag

Der Heimatverein Hattingen/Ruhr lädt ein zu seinem dritten „Plattdütschen Namiddag“.

Die Premiere der Plattdeutschen Nachmittags war 2018. Foto: LRF/HAT

Die Premiere der Plattdeutschen Nachmittags war 2018. Foto: LRF/HAT

Am Samstag, 29. Februar 2020, erzählen ab 15.00 Uhr (Einlass: 14.30 Uhr) Wilhelm Hensing vom Stiepeler Verein für Heimatforschung und Hans-Gert Borggräfe vom Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel plattdeutsche Dönekes aus alter und neuer Zeit und laden zu plattdeutschen Liedern mit Gitarrenbegleitung ein. Treffpunkt für das gemütliche Zusammensein ist das Holschentor als Zentrum bürgerlichen Engagements in Hattingen (Talstraße 8), fürs Kaffee und Kuchen zu zivilen Preisen ist gesorgt.

Organisator Jürgen Ruthmann vom Heimatverein Hattingen: „Plattdeutsch ist kein Dialekt, Plattdeutsch ist eine Sprache, die weit über das Ruhrgebiet hinaus gesprochen wird. Einige plattdeutsche Wörter sind dem Hochdeutschen zwar ähnlich, unterscheiden sich aber in Aussprache und Klangfärbung.“ Sorgen, nichts zu verstehen, muss sich indes niemand machen: „Plattdeutsch ist verständlicher, als viele glauben.“

#HAThatPLATT

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