Preisträger stehen fest: 29 Geschichten im Sammelband

29 Geschichten rund um die geheimnisvolle Hunde-Brosche von der Hattinger Isenburg nimmt der Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V. in den gedruckten Abschlussband zum kreisweiten Schülerschreibwettbewerb „Auf den Hund gekommen“ auf. Zur Vergabe der Preise am Samstag, 18. November 2017, um 17 Uhr im Foyer des Immobilien-, Bauspar- und Versicherungs-Centers der Sparkasse Hattingen an der Bahnhofstraße soll das Buch auch im örtlichen Handel erhältlich sein.

Die geheimnisvolle Hundebrosche von der Isenburg wird derzeit im Museum im Bügeleisenhaus am Haldenplatz Nr. 1 gezeigt. Foto: Lars Friedrich

Die geheimnisvolle Hundebrosche von der Isenburg wird derzeit im Museum im Bügeleisenhaus am Haldenplatz Nr. 1 gezeigt. Foto: Lars Friedrich

Sieben Beiträge, die ihren Weg ins Buch gefunden haben, stammen aus Hattingen, sechs aus Schwelm, fünf aus Sprockhövel, jeweils vier aus Witten und Ennepetal, zwei aus Gevelsberg und einer aus Herdecke. Und auch die Herkunft der zwölf Jungautoren, die zusätzlich zur Veröffentlichung noch mit einem Preis ausgezeichnet werden, ist bunt gemischt. „Die Jury hat es sicher nicht leicht gemacht, aber das Votum für die drei Geschichten pro Teilnehmergruppe war letztlich eindeutig“, so Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins Hattingen. In der Schülergruppe 5./6. Klasse kommen zwei Preisträger aus Hattingen und einer aus Sprockhövel, in der 7./8. Klasse zwei aus Schwelm und einer aus Herdecke, in der 9./10. Klasse je einer aus Witten, Schwelm und Sprockhövel und in der Gruppe 11. bis 13. Klasse je ein Gewinner aus Hattingen, Sprockhövel und Gevelsberg.

Während die Beiträge nun für die Veröffentlichung vorbereitet werden, erhalten in den kommenden Tagen alle Schüler, deren Geschichten im Buch vertreten sein werden, ihre persönliche Einladung zur Preisverleihung – allerdings nicht mit den Punkten der achtköpfigen Fachjury. „Wir wollen es noch spannend halten und freuen uns, wenn wir bei der Feier in der Sparkasse dann vor einem großen Publikum die Gewinner der Geld- und Sachpreise bekannt geben können“, so Friedrich.

In der Wettbewerbsjury saßen Dr. Ulrike Brauksiepe als stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Hattingen, das Hattinger Autoren-Duo Nadine d’Arachart und Sarah Wedler, Preisträgerinnen des Förderpreises zum Literaturpreis Ruhr 2012, Jutta Kleinheisterkamp als Vorsitzende von Mentor – die Leselernhelfer Hattingen e.V., Hörfunk-Moderator und Buchautor Jürgen Mayer, Ulrich Laibacher als Redaktionsleiter der WAZ Hattingen, Bernd Jeucken als Leiter der Stadtbibliothek Hattingen und Angela Beisken, die Schatzmeisterin des Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.

Ermöglicht haben den Wettbewerb, der künftig alle zwei Jahre zu wechselnden Themen stattfinden soll, lokale Partner wie die Sparkasse Hattingen, die Stadtwerke Hattingen, die hwg, Stalter Immobilien, der Schultenhof, das Duden-Institut für Lerntherapie, der Fachbereich Weiterbildung und Kultur der Stadt Hattingen und der Studienkreis Hattingen. Lars Friedrich: „Noch bis zum 10. Dezember ist die mysteriöse mittelalterliche Brosche, um die sich alle Geschichten drehen und die in der Ruine der einstigen Torhalle der Isenburg gefunden wurde, im Museum im Bügeleisenhaus zu sehen. Einzige Ausnahme: Am Tag der Preisvergabe wird die Brosche in der Sparkasse zu sehen sein.“

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