Bergbau ⚒

Zeche Alte Haase, Schacht Buchholz.  Foto: Stadtarchiv Hattingen

Zeche Alte Haase, Schacht Buchholz. Foto: Stadtarchiv Hattingen

Auf dem Gebiet der neuen Stadt Hattingen wurden von den Anfängen des Ruhrbergbaus bis zum Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts mehr als 270 Bergwerke registriert – von der 1684 verliehenen Zeche Hülsiepenbank im Wodantal über die 1965 stillgelegte größte Hattinger Nachkriegszeche, der Gewerkschaft Aurora in Holthausen, bis Glücksstern II, der letzten heimischen Zeche, die 1972 in Stüter geschlossen wurde.

Was tatsächlich aus dem Hattinger Kohlerevier in privaten Archiven und Sammlungen erhalten geblieben oder von vielen bergbaubegeisterten Bürgern wiederentdeckt und erforscht worden ist, zeigt die aktuelle Ausstellung im Museum im Bügeleisenhaus anhand von 3D-Computermodellen, Filmeinspielungen bis hin zu Bildern und Zeichnungen.

Für Kurzweil sorgt das Videospielearchiv, das in einer Sonderausstellung nicht nur die spielerisch sehr unterhaltsame Umsetzung des Bergbau-Themas in Konsolenspielen von den 1980er Jahren bis heute zeigt, sondern an einer Gaming-Station auch zum Spieletest einlädt.

Hattingen untertage. Foto: Sepp/Arbeitskreis Hattingen im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. 2012

Hattingen untertage. Foto: Sepp/Arbeitskreis Hattingen im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. 2012

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