Vortrag „Auf den Spuren der Hanse in Hattingen“

Ein geläufiger Spruch der Hansezeit besagte: „Lübeck ein Kaufhaus, Köln ein Weinhaus, Braunschweig ein Honighaus, Danzig ein Kornhaus, Magdeburg ein Backhaus, Rostock ein Malzhaus.“ Und Hattingen?

Foto: HVA

Hattinger Kaufleute haben sich in vielfältiger Weise am hansischen Handel beteiligt, führten lebhaften Handel im gesamten Nord- und Ostseeraum und gehörten zu den wohlhabenden Bürgern der Stadt.

Hattingen selbst hatte als Hansestadt aber eine untergeordnete Bedeutung. Die Rolle als Beistadt zum hansischen Doppelquartier Hamm/Unna war wohl eher auf die Stadtkasse ausgerichtet und weniger darauf, den Rat der Stadt Einfluss auf die Geschicke der Hanse nehmen zu lassen.

Was erinnert heute noch an die Hansezeit in Hattingen? Warum richtet Hattingen im August 2020 den 37. Westfälischen Hansetag der Neuzeit aus? Darüber berichtet Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins Hattingen/Ruhr e.V. und Mitglied im Hansischen Geschichtsverein Lübeck e.V., am Mittwoch, 21. November 2018, um 15 Uhr im KICK an der Augustastraße 11.

#HAThatHANSE

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