NRW-Beauftragter Hendriks für eine Städtepartnerschaft

Heiko Hendriks (Mitte) im Gespräch mit Bürgermeister Dirk Glaser (links) und Lars Friedrich vom Heimatverein Hattingen.

Heiko Hendriks (Mitte) im Gespräch mit Bürgermeister Dirk Glaser (links) und Lars Friedrich vom Heimatverein Hattingen.

Am 19. Juni 2018 besuchte Heiko Hendriks als Beauftragter der Landesregierung für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern das Museum im Bügeleisenhaus. Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins Hattingen/Ruhr, sprach mit ihm auch darüber, dass Hattingen keine europäische Partnerstadt hat. Dazu ein Statement von Heiko Hendriks:

„Städtepartnerschaften deutscher Städte, insbesondere mit Städten Osteuropas oder darüber hinaus in denen auch noch deutsche Minderheiten leben, bieten die ideale Gelegenheit sich kennenzulernen und somit „völkerverständigende Außenpolitik“ im Kleinen zu praktizieren und gleichzeitig auch die Verbundenheit NRWs mit dort noch lebenden deutschen Minderheiten zum Ausdruck zu bringen. Wichtig erscheint mir, dass eine angestrebte Partnerschaft von unten wächst, d.h. dass die erste Initiative von Ehrenamtlern (wie z.B. Vereinen) ausgeht und insbesondere das Interesse der örtlichen Schulen für eine Kooperation vorab abgefragt wird, damit diese Partnerschaft, z.B. auch über einen regelmäßigen Schüleraustausch, gelebt wird und auch die Jugend erreicht.

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