Honig: Made in Hattingen

Imkerin Inge Tacke-Unterberg mit dem Hattinger Honig. Ein Info-Anhäger erklärt die Geschichte der Wachszinshäuser am Kirchplatz. Foto: LRF/HVH

Imkerin Inge Tacke-Unterberg mit Hattinger Honig. Ein Anhänger an den Gläsern erklärt die Geschichte der Wachszinshäuser am Kirchplatz. Foto: LRF/HVH

Ab sofort bietet der Souvenirshop im Museum im Bügeleisenhaus auch Honig „Made in Hattingen“ an. Geerntet wurde das Naturprodukt am Beul, wo einige Bienenvölker der Imkerin Inge Tacke-Unterberg stehen. Angeboten wird der Sommerblütenhonig in zwei Größen: 250 Gramm für 3,50 Euro und 30 Gramm für 1,00 Euro.

Interessant: Die großen Honiggläser haben einen informativen Anhänger, auf dem die Geschichte der Hattinger Wachszinshäuser erklärt wird. Inge Tacke-Unterberg, die viele Hattinger aus der Öko-Hütte auf dem Hattinger Weihnachtsmarkt kennen: „So wird auch klar, warum es in der Altstadt plötzlich Honig zu kaufen gibt.“

Der geschlossene Ring aus Fachwerkhäusern um den Hattinger Kirchplatz steht auf ursprünglich kirchlichem Besitz. Als Grundsteuer wurden nicht Geld, Haustiere oder Getreide verlangt, sondern Bienenwachs, das zur Herstellung von Kerzen zur Beleuchtung der Kirche diente. Daher heißen die Häuser am Kirchplatz auch „Wachszinshäuser“

Der Hattinger Honig ist in den Größen 250 Gramm und 30 Gramm ab sofort erhältlich. Foto: LRF/HVH

Der Hattinger Honig ist in den Größen 250 Gramm und 30 Gramm ab sofort erhältlich. Foto: LRF/HVH

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