Weiltor-Theater

Der Eingang zum "Neuen Weiltor". Foto: Wilfried Ruthmann

Der Eingang zum „Neuen Weiltor“. Foto: Wilfried Ruthmann

Name: Weiltor-Theater, 1971: Neues Weiltor
Anschrift: Bahnhofstraße 7; ab 1958 Große Weilstraße 8
Eröffnung: 18.12.1953; Wiedereröffnung nach Renovierung: 28.03.1968
Eröffnungsfilm: „Der träumende Mund“ 1953; „Tanja, die Nackte von der Teufelsinsel“ 1968
Architekt: H. H. Laufgen/Frankfurt
Inhaber: Fritz Borgsmüller/Hagedorn
Pächter: Albert Malz (ab 1955), Bernd Rüsing (ab 1967)
Plätze: 580
Bestuhlung: Kamphöner/Bielefeld
Innenausstattung:
Beleuchtung: Hekube/Essen
Bühne: 14 Meter breit (80 Quadratmeter)
Projektoren:  2 Ernemann-Maschinen
Besonderheit: Inhaber: IG Metall; Breitwand, für Cinemascope-Filme ausgelegt; Parkett mit rotem Acella, abgeteilte Logen mit rotem Saffian-Leder; versenkbarer Orchesterraum für 30 Musiker
Schließung: 04.1979
Nachnutzung: ab 14.08.1979 Abriss für Straßenbauarbeiten (Westtangente) und Bau eines Parkhauses

Der Eingang zum "Neuen Weiltor". Foto: Wilfried Ruthmann

Der Eingang zum „Neuen Weiltor“. Foto: Wilfried Ruthmann

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