Central-Theater Hattingen

Der Eingang zum Central-Theater um 1920. Foto: BAP Bild-Archiv-Pöppe Sprockhövel

Der Eingang zum Central-Theater um 1920. Foto: BAP Bild-Archiv-Pöppe Sprockhövel

Name: Central-Theater
Anschrift: Bahnhofstraße 7 bzw. 7a
Eröffnung: 26.04.1919
Eröffnungsfilm: „Herzensopfer“ und „Staatsanwalt Jordan“ 1919, begleitet von der Künstlerkapelle Arno Köhler; „Desiree“ zur Wiedereröffnung am 03. Dezember 1955
Architekt: Hanns Rüttgers/Düsseldorf (Renovierung 1955)
Inhaber: Emil und Hermann Hagedorn/Fritz Borgsmüller (ab 1921); Peter und Heidrun Schirmer/Krefeld ab 1971
Pächter:  Gabriele und Johannes Bonsiepen (1986), Cineworld Filmtheaterbetriebs GmbH Wolfgang Kupski (1993-1995), G&K Filmtheater und Kulturbetriebe/Rene Klinkmann und Christian Groteheide (1996)
Betriebsleitung: Michael Böger (1996), Helga Erdmann (1996 bis 2010)
Plätze: 500; 600 nach Umbau 1955; 400 nach Umbau 1977
Bestuhlung: Kamphöner/Bielefeld
Innenausstattung:
Beleuchtung: Wekube/Essen (ab 1955)
Bühne: 4 x 5 x 8 Meter
Projektoren:
Besonderheit: 12 x 4,5 Meter Silber-Leinwand; Cinemascope mit Magnetton; Klimanlage von Stratmann/Recklinghausen (ab 1955); Aufteilung 1977 in drei Kinosäle, die nach der Sanierung im Mai 1996 die Namen „Odeon“ (200 Sitzplätze, 32 m² Leinwand), „Holodeck“ (100 Plätze) und „Lancaster“ (100 Plätze) bekommen
Schließung: 19. September 2010; letzte Filme „Salt“ und „Männer al dente“
Nachnutzung: Abriss im Juli 2016; Neubebauung durch die Central Wohnen Immobilien GmbH

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