1. Tag der Heimat 1951

Am 5. August 1951, sechs Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, fand der erste „Tag der Heimat“ im großen Saal des Evangelischen Gemeindehauses in der Bruchstraße statt. Über 600 Besucher verfolgten die Reden und das Bühnenprogramm der im Hattinger Raum wohnenden und schon in Interessengemeinschaften organisierten Vertriebenen. In der Mitte der Bühne stand eine Säule, auf der eine „Erinnerungsflamme“ brannte und im Hintergrund waren die Fahnen der Stadt Hattingen und der jungen Bundesrepublik aufgezogen.

 

 

Die Informationen zum Tag der Heimat beruhen auf der Recherche des Hattinger Heimatforschers Harri Petras, die 2017 abgeschlossen wurden, und die hier nur in Auszügen wiedergegeben wird.

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