Hendriks besucht Hattingen

Museumsgäste (von links): Dr. Anja Pielorz, Angela Beisken, Heiko Hendriks, Valerie Diewald, Gerhard Nörenberg, Dirk Glaser, Thomas Weiß, Harri Petras, Evan Arndt. Foto: Lars Friedrich

Museumsgäste (von links): Dr. Anja Pielorz, Angela Beisken, Heiko Hendriks, Valerie Diewald, Gerhard Nörenberg, Dirk Glaser, Thomas Weiß, Harri Petras, Eva Arndt. Foto: Lars Friedrich

Der Beauftragte für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern des Landes Nordrhein-Westfalen, Heiko Hendriks, besuchte am Dienstag, 19. Juni 2018, auf Einladung des Heimatvereins Hattingen/Ruhr die Ausstellung „Die Ostdeutschen Heimatstuben in Hattingen“ im Museum im Bügeleisenhaus.

Nörenberg, Weiß, Glaser, Hendriks, Friedrich. Foto: Beisken

Nörenberg, Weiß, Glaser, Hendriks, Friedrich. Foto: Beisken

Im Anschluss an den Ausstellungsrundgang hatte der Verein zu einem Pressegespräch eingeladen, an dem Valeria Diewald vom Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen des Landes Nordrhein-Westfalen beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Bürgermeister Dirk Glaser, Stadtarchivar Thomas Weiß, Heimatforscher Harri Petras, der Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, Gerhard Nörenberg, und der Vorsitzenden des Heimatvereins Hattingen/Ruhr, Lars Friedrich, teilnahmen. Gemeinsam wurden dem Landesbeauftragten Projekte zum Thema Flucht und Vertreibung vorgestellen, die in den vergangenen Jahren u.a. zusammen mit Hattinger Schulen realisiert wurden.

Stadtarchivar Thomas Weiß mit den Legendenschildern zu Straßen aus dem Rauendahl, die nach Städten der Heimatvertriebenen benannt wurden. Foto: lars Friedrich

Stadtarchivar Thomas Weiß mit den Legendenschildern zu Straßen aus dem Rauendahl, die nach Städten der Heimatvertriebenen benannt wurden. Foto: Lars Friedrich

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