Hattinger Sagenwanderwege

Sagen erzählen uns von rätselhaften und oft unheimlichen Geschehnissen, die meist mündlich überliefert und erst später aufgeschrieben wurden.

Ende 2019 möglich: Eine Wanderung auf einem der drei Hattinger Sagenwanderwege. Foto: LRF/HVH

Ende 2019 möglich: Eine Wanderung auf einem der drei Hattinger Sagenwanderwege. Foto: LRF/HVH

Jedes Dorf hatte einst einen zum Teil über Jahrhunderte überlieferten Sagenschatz. Einige Geschichten sind verloren gegangen, doch viele wurden niedergeschrieben – so auch in Hattingen, wo bereits um das Jahr 1900 in Zeitungen und Jahrbüchern Heimatsagen veröffentlicht wurden.

Der Ziegenbock aus der Roswitha-Sage wird den Sagenwanderweg kennzeichnen.

Der Ziegenbock aus der Roswitha-Sage kennzeichnet die Stationen des Hattinger Sagenwanderweges.

Zur Sonderausstellung „Woldus, Veleda, Roswitha und Co.: Heimatsagen aus Hattingen/Ruhr“ initiiert der Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V. die ersten Hattinger Sagenwanderwege: Auf drei familienfreundlichen Wanderung durch die Stadt und ihre Ortsteile stellen wir überlieferte Sagen aus Hattingen vor – die Rundwege in der BIPARCOURS-App und die dazugehörigen Heimatsagen auf einem faltbaren Sagenposter.

Dabei wird auf den Touren einiges an prominenten Sagengestalten aus der deutschen Mythologie geboten: einen Drachen, eine Mühlenhexe, eine weise Frau, einen Mann ohne Kopf, einen gerissenen Ritter und natürlich den Teufel höchstselbst hat der Hattinger Sagenschatz unter anderem vorzuweisen.

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